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Heizen mit Strom ist ineffizient und teuer – die umweltfreundliche Alternative heißt Flüssiggas.

Beim heutigen Energie-Mix sind Elektroheizungen unwirtschaftlich, umweltschädlich und klimafeindlich.

 

Brühl, den 15. April 2011. – Anders als manche Energiekonzerne und Elektrofirmen immer noch behaupten, sind mit Strom betriebene Heizungen extrem unwirtschaftlich und zudem in hohem Maße umweltschädlich und klimafeindlich. Denn Strom ist eine viel zu teure Energieform, um sie für Heizzwecke zu verschwenden.

 

Besonders problematisch bei Elektroheizkörpern und Infrarotheizungen, aber auch bei Nachtspeicheröfen ist der schlechte Wirkungsgrad. Denn der nur scheinbar „saubere Strom aus der Steckdose“ kommt meist immer noch aus klimabelastenden Kohlekraftwerken und unsicheren Atommeilern. Zudem gehen bei der Erzeugung von Strom zwei Drittel der eingesetzten Energie ungenutzt verloren. Daher verursacht eine Elektroheizung beim derzeitigen Energie-Mix drei Mal mehr Treibhausgas-Emissionen als ein Gas-Brennwertkessel.

 

Auf Basis der modernen Brennwerttechnik erzielen mit Flüssiggas betriebene Heizungsanlagen heute Wirkungsgrade von über 100 Prozent, indem sie einen Teil der Wärme aus der Verbrennungsabluft zurückgewinnen. Selbst da, wo kein Anschluss ans Erdgasnetz besteht oder wo besonders strenge Auflagen für den Umweltschutz gelten – etwa in Natur- und Wasserschutzgebieten, denn die Versorgung mit Flüssiggas ist nicht an Leitungen gebunden und daher so gut wie überall möglich –. Der Grund: Flüssiggas verbrennt nahezu rückstands- und schadstofffrei und darf daher sogar bei Smogalarm eingesetzt werden.

 

Ressourcen optimal nutzen: Flüssiggas, Brennwerttechnik und Solarenergie.

Hinzu kommt, dass führende Gasanbieter wie Rheingas die komplette Installation der Anlagen und Leitungen sowie die fachgerechte Inbetriebnahme übernehmen. Und da der Gastank auch außerhalb des Hauses errichtet werden kann und die Heizzentrale, statt in einem separaten Kellerraum, auch auf dem Dachboden Platz findet, gewinnt man zusätzlichen Raum, spart zudem den Schornstein und kann so seine Baukosten reduzieren.

 

Richtig interessant wird es bei der Kombination von Flüssiggas mit innovativen Heiztechnologien. So lassen sich durch den Einbau einer Brennwertheizung, die mit Flüssiggas besonders effizient arbeitet, die Energiekosten um bis zu 30 Prozent reduzieren. Weitere Einsparungen bringt eine zugeschaltete Solaranlage.