Gasgrill mit Familie

Neu bauen mit Rheingas.

  • Wichtig: eine gut durchdachte Planung
  • Umweltschonendes Heizen leicht gemacht
  • Innovative Heizsysteme und viele Kombinationsmöglichkeiten
  • Informieren und beraten lassen: Fördermittel schonen Ihren Geldbeutel

Neu bauen mit Rheingas.

Wer ein Haus neu baut, der muss viele Entscheidungen treffen. Eine sehr wichtige davon ist die Wahl der passenden Heizung. Viele Fragen sind bereits vor Baubeginn zu klären:

  • Welche gesetzlichen Vorgaben müssen beachtet werden?
  • Welches Heizsystem und den damit verbundenen Energieträger wähle ich?
  • Welche Gegebenheiten befinden sich vor Ort und was passt zu meinem Haus und meinen Gewohnheiten?
  • Welche Fördergelder kann ich beantragen?


Diese und viele weitere Fragen, müssen beantwortet werden, bevor eine sinnvolle Entscheidung bezüglich einer neuen Heizung getroffen werden kann. Doch das Schöne am Neubau im Vergleich zur Modernisierung oder gar zur Altbausanierung ist – Sie haben viele Möglichkeiten, die für Sie passendste und effizienteste Heizung zu finden.

Hier erfahren Sie, worauf es bei der Wahl der richtigen Heizung ankommt. Welche Heizsysteme in Frage kommen, welche gesetzlichen Vorgaben Sie beachten müssen und welche Förderprogramme es gibt.

Erst die Planung.

Gesetzliche Vorgaben beachten!

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Die EnEV

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Das EEWärmeG

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Das passende Heizsystem für Ihren Neubau.

Heizung von Rheingas

Im Vergleich zu früher ist die Auswahl an Heizsystemen groß. Da heißt es vergleichen und sich der eigenen Prioritäten bewusst werden. Folgende Fragen spielen dabei eine wichtige Rolle:

  • Wieviel Platz habe ich für die Heizung zur Verfügung?
  • Wie wichtig ist mir umweltbewusstes Heizen?
  • Sind mir niedrige Anschaffungskosten lieber oder eine niedrigere monatliche Belastung?
  • Welche örtlichen Gegebenheiten finde ich vor (Erdgasanschluss, Wasserschutzgebiet etc.)?

Die unterschiedlichen Heizungen.

Brennwerttechnik von Rheingas

Die Brennwertheizung.

Als Energieträger kommen Gas oder Öl in Frage.
Mehr als die Hälfte aller Heizungen im Neubau sind Brennwertkessel, die mit Gas betrieben werden. Der Platzbedarf für eine solche Heizung ist gering, die Anschaffungskosten niedrig und der CO2-Ausstoß im Mittelmaß. Eine Brennwertheizung lässt sich gut mit Solar kombinieren, was sie kosten- und umwelttechnisch attraktiv macht. Wer im suburbanen und ländlichen Raum keinen Anschluss ans Erdgasnetz hat, der greift auf Flüssiggas zurück. Der Flüssiggastank wird außerhalb des Gebäudes oder sogar unterirdisch aufgestellt, somit muss im Haus kein Platz dafür eingeplant werden, wie es beispielsweise beim Öltank der Fall ist.

Füllventil eines Flüssiggastanks

Die Pelletheizung.

Pellets gehören zu den erneuerbaren Energien. Sie sind vergleichsweise günstig in der Anschaffung, allerdings wird für ihre Lagerung viel Platz benötigt, welcher im Keller eingeplant werden muss. Die Heizung selbst ist teurer in der Anschaffung als beispielsweise eine Brennwertheizung, jedoch amortisieren sich die Kosten bei längerer Laufzeit. Mit einer Pelletheizung werden alle Anforderungen des EEWärmeG erfüllt.

Wärmepumpe

Die Wärmepumpe.

Es wird unterschieden zwischen Erd-Wärmepumpen und Luft-Wärmepumpen. Beide ziehen einen Großteil der benötigten Energie aus der Umwelt, weswegen sie sehr umweltschonend sind. Bei den Erd-Wärmepumpen sind Bodenbohrungen nötig. Die Bohrungen sind je nach Tiefe relativ teuer, die Wärmepumpen haben dafür aber eine sehr hohe Effizienz. Die Bodenbohrungen sind nicht überall möglich, dies sollten Sie vorher prüfen. Die Luft-Wärmepumpe zieht ihre Wärme aus der Umgebungsluft. Dies ist deutlich günstiger als eine Bodenbohrung, aber auch weniger effizient. Als alleinige Heizung ist sie nur für ein Passivhaus geeignet.

Micro-BHKW

Das Micro-BHKW.

Das Besondere an Blockheizkraftwerken (BHKW) ist, dass sie gleichzeitig Wärme und Strom erzeugen. Sie können mit verschiedenen Brennstoffen betrieben werden. In der Anschaffung sind sie relativ teuer, aber die Kosten amortisieren sich bei längerer Laufzeit über die Einsparung der Stromkosten. Sie sollten dennoch genau planen, ob sich ein Micro-BHKW für Ihr Einfamilienhaus lohnt, da ein Neubau nicht allzu viel Wärmezufuhr benötigt. Im Altbau und in Mehrfamilienhäusern, die beide einen höheren Wärmebedarf haben, ist die etwas größere Variante, das Mini-BHKW, geeignet. 

Fördermittel schonen Ihren Geldbeutel.

Für den Neubau einer umweltfreundlichen Heizung und auch für eine energetische Sanierung, können umfangreiche Fördergelder beantragt werden. Sowohl Bund, Länder und Kommunen als auch Energiedienstleister stellen Fördermittel in Form von Krediten und Zuschüssen zur Verfügung.

Die gängigsten Fördermittel sind die des Bundes, die er über die KfW-Bank und das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) bereit stellt. BAFA-Förderungen und KfW-Programme können teilweise miteinander kombiniert werden. 

Die Förderungen der Länder sind von Bundesland zu Bundesland verschieden. Doch für alle Länder gilt: der Antrag auf Fördermittel muss vor Baubeginn gestellt werden.

Unsere Rheingas-Experten beraten Sie gerne persönlich und individuell, welches Förderprogramm für Ihr Vorhaben in Frage kommt. Hilfreiche Informationen finden Sie außerdem bei www.energiefoerderung.info.

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