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Die Propan Rheingas wirtschaftet seit 2020 klimaneutral.

  • Um den Weg zu mehr Nachhaltigkeit und Umweltschutz konsequent weiter zu gehen, haben wir uns dazu entschieden, auch unsere Produkte klimaneutral zu stellen.
  • Wir haben beschlossen, ab 01.01.2021 im Flaschen-, Tank, Erd- sowie Autogas, zusätzlich das jeweilige Produkt als klimaneutrale Variante unter dem Namen „RheingasNeutral“ anzubieten.
  • Der Trend zu CO2-neutralen Produkten ist ausgeprägter denn je. Die Qualität der CO2-Zertifikate ist entscheidend für das Vertrauen der Kunden.
  • Die CO2-Emissionen aus der Verbrennung von Flüssig-/Erdgas werden über zertifizierte und überprüfte Klimaschutzprojekte ausgeglichen.

Die Propan Rheingas als Klimaneutrales Unternehmen

Unsere CO2 Urkunde

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Was bringt es, sich für RheingasNeutral Produkte zu entscheiden?

Umweltschutz und der Zugang zu nachhaltigen Energieträgern haben in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen. Ziel der Vereinten Nationen ist es, den Klimawandel bis zum Jahr 2024 weitgehend zu stoppen. Für Hersteller und Verbraucher von Flüssiggas, Strom, Erdgas und Flaschengas bedeutet das, den CO2-Fußabdruck zu reduzieren und seinen eigenen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten, indem auf klimaneutrale Produkte zurückgegriffen wird, bei denen der entstehende CO2-Ausstoß kompensiert wird.

Nicht alle CO2-Emissionen können vollständig vermieden werden. Die CO2-Emissionen aus der Verbrennung von Flüssiggas können aber über zertifizierte und überprüfte Klimaschutzprojekte ausgeglichen werden.

Das Projekt „Bujagali“ Wasserkraftwerk am Victoria-Nil in Uganda, trägt insgesamt zu 9 der 17 Nachhaltigkeitszielen bei. (Weitere Infos siehe Projektbeschreibung anbei.)

100 % Flüssiggas. 0% Emissionen.

Flüssiggas ist die umweltfreundliche Alternative unter den fossilen Energieträgern.

Es zeichnet sich durch hohe Wirkungsgrade und geringe Emissionswerte aus. Mit unseren neuen Produkten „RheingasNeutral“, können Sie nun noch einen Schritt weiter gehen und sämtliche Emissionen ihres Flüssiggasverbrauchs kompensieren. 100 % Flüssiggas. 0% Emissionen.

Für einen geringen Aufpreis können Sie einen großen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Mit diesem Betrag fördern Sie Klimaschutzprojekte, die eine Menge CO2 einsparen, die Sie mit Ihrem Energieverbrauch verursachen. Ihr Beitrag zu einer sauberen Umwelt.

Wir möchten Sie dabei unterstützen Ihren Energieverbrauch zu senken und den Schadstoffausstoß zu kompensieren. Wir unterstützen Sie dabei mit modernster Energiespartechnik, Energieberatung und klimaneutralen Produkten.

Damit ist unser Unternehmen eines der ersten in unserer Branche, das seine Emissionen nach dem Kyoto-Protokoll freiwillig kompensiert.

Zur Pressemitteilung

Funktionsweise

Für den Klimaschutz ist es irrelevant, wo Emissionen entstehen oder wo sie eingespart werden. Durch Unterstützung von weltweit angesiedelten Klimaprojekten, die CO2-Emissionen einsparen, werden die eigenen CO2-Emissionen ausgeglichen.

Wie funktioniert das eigentlich? Wie kann Flüssiggas CO2 neutral werden?

Mit RheingasNeutral erhalten Sie das gleiche Produkt, was Rheingas Ihnen sonst liefert. Durch die Option RheingasNeutral und den geringen Aufpreis von 1ct/Liter bzw kg (zzgl MwSt), leisten Sie einen Beitrag zum Umweltschutz, weil damit an anderer Stelle Projekte finanziell gefördert und realisiert werden können, die genau die Menge an schädlichen Treibhausgasen einsparen, die Sie im Haushalt verursachen. In der Summe ist Ihr Energieverbrauch dadurch CO2-neutral.

Die Lösung für eine bestmöglichen Beitrag zum Umweltschutz lautet daher: Energieverbrauch senken und verbliebene CO2-Emissionen mit RheingasNeutral kompensieren.

Warum werden Projekte in Entwicklungs- und Schwellenländern gefördert und keine Projekte hier bei uns vor Ort?

Klimaschutz ist eine globale Aufgabe. CO2-Emissionen, die an einem Ort entstehen, haben globale Auswirkung, da sie den Treibhausgaseffekt verstärken, Sie betreffen uns alle.

Durch die Förderung von Klimaschutzprojekten in Entwicklungs- und Schwellenländern können die Fördermittel sehr effektiv eingesetzt werden. Während in Ländern der Dritten Welt die Energieversorgung noch sehr rückständig und mit einer großen Umweltbelastung verbunden sind, verfügen wir in Deutschland über eine moderne Energietechnik. Der Aufwand, eine effiziente deutsche Anlage noch sauberer zu machen, ist wesentlich größer, als z.B. in Indien zu installieren, verbessern oder zu erneuern.

Mit dem gleichen eingesetzten Geld wird also dort eine wesentliche höhere CO2-Einsparung realisiert und gleichzeitig die ökologische und soziale Situation in beiden Ländern verbessert. Wichtig ist es, dass es ohne den Mechanismus der Kompensation das Klimaschutzprojekt nicht gegeben hätte.

Frequently Asked Questions „FAQs“ für klimaneutrale Unternehmen

Die Weltgemeinschaft hat sich darauf geeinigt, dass die Erderwärmung auf unter 2 Grad Celsius beschränkt werden muss, um katastrophale Folgen zu verhindern. Doch die derzeitigen Zusagen der einzelnen Staaten reichen nur für eine Beschränkung der Erwärmung auf maximal 4 Grad. Um diese Ambitionslücke zu schließen, bedarf es eines zusätzlichen und erheblichen Engagements von Unternehmen, sowie Bürgerinnen und Bürgern. Wir haben erkannt, dass freiwilliges Emissionsreduzierungen der Unternehmen unerlässlich sind um dem Klimawandel wirkungsvoll entgegenwirken zu können. Deshalb haben wir uns dazu entschieden unseren CO2 Ausstoß zu neutralisieren und wollen so einen Beitrag für eine lebenswerte Zukunft leisten. Denn wir wollen die Probleme nicht nur analysieren, sondern auch anpacken und lösen.

Die Weltgemeinschaft hat sich darauf geeinigt, dass die Erderwärmung auf unter 2 Grad Celsius beschränkt werden muss, um katastrophale Folgen zu verhindern. Doch die derzeitigen Zusagen der einzelnen Staaten reichen nur für eine Beschränkung der Erwärmung auf maximal 4 Grad. Um diese Ambitionslücke zu schließen, bedarf es eines zusätzlichen und erheblichen Engagements von Unternehmen, sowie Bürgerinnen und Bürgern. Wir haben erkannt, dass freiwilliges Emissionsreduzierungen der Unternehmen unerlässlich sind um dem Klimawandel wirkungsvoll entgegenwirken zu können. Deshalb haben wir uns dazu entschieden unseren CO2 Ausstoß zu neutralisieren und wollen so einen Beitrag für eine lebenswerte Zukunft leisten. Denn wir wollen die Probleme nicht nur analysieren, sondern auch anpacken und lösen.

Der CO2-Fußabdruck ist das Maß für die Menge an Treibhausgasen (gemessen in CO₂ -Äquivalenten), die direkt und indirekt, durch eine Aktivität eines Einzelnen, eines Unternehmens, einer Organisation oder eines Produkts entsteht. Er bezieht die entstehenden Emissionen von Rohstoffen, Produktion, Transport, Handel, Nutzung, Recycling und Entsorgung ein. Der Grundgedanke des CO2-Fußabdrucks bzw. Carbon Footprints ist es demnach, eine Grundlage zu schaffen, auf der Einflüsse auf das Klima gemessen, bewertet und verglichen werden können. Dadurch können notwendige Minderungspotentiale erkannt, Maßnahmen erarbeitet und deren Wirksamkeit bewertet werden.

Als Corporate-Carbon-Footprint wird der CO2 Fußabdruck eines Unternehmens bezeichnet und als Product-Carbon-Footprint wird der CO2 Fußabdruck eines Produkts bezeichnet.

Nach dem Prinzip der im Kyoto-Protocol beschriebenen CO2-Kompensation, sollen Treibhausgase, die an einem Ort der Erde entstehen und nicht vermieden werden können, durch Klimaschutzprojekte an einem anderen Ort eingespart werden. Um diese zu finanzieren, kaufen Unternehmen Zertifikate entsprechender Klimaschutzprojekte aus den sechs verfügbaren Projektsektoren (Biomasse, Kochöfen, Solarenergie, Waldschutz, Wasserkraft und Windenergie). Jedes Zertifikat steht für 1 Tonne CO2, die durch das jeweilige Projekt eingespart wird. Weltweit gibt es zahlreiche Klimaschutzprojekte, die meisten davon unterstützen erneuerbare Energieprojekte. Die Initiatoren dieser Projekte erhalten für ihr Engagement Emissionsgutschriften, die in Form von Klimaschutzzertifikaten gehandelt werden können. Die Höhe bemisst sich beispielsweise durch den Vergleich mit den Emissionen, die durch den Bau eines Kohlekraftwerkes entstanden wären.

Für die Berechnung des Fußabdrucks unseres Unternehmens haben wir die externe Nachhaltigkeitsberatungsgesellschaft Fokus Zukunft beauftragt. Die Emissionsbilanz wurde unter der Anwendung der offiziellen Richtlinie des Greenhouse Gas Protocols berechnet.

Die Emissionen sind innerhalb des Greenhouse Gas Protocols nach den Scopes 1, 2 und 3 aufgeteilt, die jeweils verschiedene Arten von Treibhausgas-Emissionen umfassen. Scope 1 beinhaltet direkte Emissionen eigener Energieanlagen. In Scope 2 werden Emissionen erfasst, die indirekt bei der Bereitstellung von Energie für das Unternehmen entstehen. Scope 3-Emissionen sind weitere indirekte Emissionen, die in der gesamten Wertschöpfungskette entstehen.

In die Berechnung der Treibhausgasemissionen werden die sieben vom Weltklimarat IPCC und im Kyoto-Protokoll festgelegten Haupttreibhausgase Kohlendioxid (CO2), Methan (CH4), Distickstoffmonoxid (N2O), Fluorkohlenwasserstoffe (FKWs), Perfluorcarbone (PFCs), Stickstofftrifluorid (NF3) und Schwefelhexafluorid (SF6) einbezogen.

Nicht jedes der sieben Haupttreibhausgase ist gleichermaßen wirksam. Methan ist z. B. 21-mal so klimaschädlich wie CO2, Distickstoffmonoxid 310-mal und Schwefelhexafluorid sogar 14.000-mal. Um die Emissionen miteinander zu vergleichen, werden daher alle Treibhausgase auf CO2 umgerechnet. Man spricht dann von CO2-Äquivalenten.

Die Umrechnung der erhobenen Verbrauchsdaten (wie z. B. Stromverbrauch oder Kraftstoffverbrauch) erfolgt mittels Emissionsfaktoren, welche die Emissionen je Einheit (z. B. je Kilowattstunde Strom oder Liter Benzin) angeben. Die Emissionsfaktoren stammen hauptsächlich vom DEFRA (Department for Environment, Food and Rural Affairs), aber auch aus der GEMIS Datenbank (Globales Emissions-Modell integrierter Systeme, IINAS) sowie aus der Datenbank Ecoinvent und werden regelmäßig aktualisiert.

Die Initiatoren der Klimaschutzprojekte – überwiegend erneuerbare Energieprojekte – erhalten für ihr Engagement Emissionsgutschriften, die in Form von Klimaschutzzertifikaten gehandelt werden können. Die Höhe des Emissionsausgleichs bemisst sich z. B. durch den Vergleich mit den Emissionen, die durch den Bau eines Kohlekraftwerkes anstatt der Erzeugung von erneuerbarem Strom entstanden wären.

Die von uns gekauften Klimaschutzprojekte werden jeweils nach einem der drei international anerkannten Zertifizierungsstandards – VCS (Verified Carbon Standard), UN CER (Certified Emission Reduction der Vereinten Nationen) oder der von WWF entwickelte Gold Standard – akkreditiert, freigegeben und kontrolliert. Die Validierung der Projektergebnisse, in Bezug auf die erzielten CO2-Einsparungen, wird durch unabhängige Prüfinstanzen, wie beispielsweise dem TÜV, bescheinigt.

Die erworbene Anzahl an CO2-Zertifikaten wurden stillgelegt. Dies ist insofern bedeutend, da diese Stilllegung Voraussetzung für die Gestaltung und Vermarktung CO2-neutraler Unternehmen und/oder Produkte ist. Ohne Stilllegung könnte ein CO2-Zertifikat im freiwilligen Markt ggf. weiter gehandelt werden, wodurch keine zusätzliche Emissionsreduktion erreicht würde.

Der Klimawandel ist global, es spielt also keine Rolle wo CO2 Emissionen ausgestoßen oder eingespart werden, am Ende ist die Summe der Treibhausgase entscheidend. In Deutschland ist die Reduktion beziehungsweise Kompensation von CO2 sehr teuer, in Schwellen- und Entwicklungsländern hingegen ist der Ausgleich günstiger. Im völkerrechtlich verbindlichen Kyoto-Protokoll wurde daher festgelegt, dass sogenannte Klimaschutzprojekte, die Treibhausgasemissionen vermeiden oder speichern, dort stattfinden sollen, wo sie am wirtschaftlichsten sind. Dementsprechend gibt es viele Projekte in Schwellen- und Entwicklungsländern, da hier das Potential der Einsparungen durch neue Technologien noch sehr hoch ist und diese wesentlich kostengünstiger eingesetzt werden können. Zudem sind dort häufig die Bedingungen für Erneuerbare Energieanlagen (Sonne, Wind, Wasser und Biomasse) deutlich vorteilhafter. Außerdem tragen die Projekte in Schwellen- und Entwicklungsländern zur Verbesserung der ökonomischen, sozialen und ökologischen Situation bei und unterstützen die Realisierung der Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen. Für Schwellen- und Entwicklungsländer ist der Emissionshandel ein wesentlicher Treiber für den Transfer sauberer Technologien und einer nachhaltig ausgerichteten wirtschaftlichen Entwicklung.

  1. Beitrag zu den Zielen der Regierung, der Europäischen Union sowie der Nachhaltigkeitsziele (SDG) der Vereinten Nationen.
  2. Bewusstseinsbildung von Mitarbeitern, Lieferanten und Kunden hinsichtlich des Umgangs mit endlichen Ressourcen. Dies ändert positiv den Umgang mit Energie und sonstigen Ressourcen im Unternehmen und im Alltag der Menschen.
  3. Eintritt in den Wachstumsmarkt „Nachhaltige Unternehmen“. Durch den Status „klimaneutral“ können wir uns in unserem Marktsegment profilieren.
  4. Aktuell ermöglicht dies eine Vorreiterrolle und dadurch positioniert sich unser Unternehmen als fortschrittlich, innovativ, partnerschaftlich und zukunftsweisend.
  5. Fördert das Bewusstsein für die Energiewende.
  6. Durch den Status als klimaneutrales Unternehmen und das Angebot wird die Firma zum Partner seiner Kunden in den oben genannten Themen.

Mehr zum ökologischen Engagement der Propan Rheingas

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24h täglich an 365 Tagen im Jahr.

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