Energiewende eine Frage des Geldes: Flüssiggas als Baustein für umweltfreundlichen Energiemarkt

Energiewende bezahlbar und bequem – die Verbraucher können ohne großen Aufwand viel Geld sparen, Komfort gewinnen und einen Betrag zur Energiewende leisten. Die aktuelle Infografik zeigt, welches Potenzial in Flüssiggas steckt und welche Vorteile die Verbraucher haben.

Brühl, 23. Mai 2017 – Im Mai steht es um die Energiewende in Deutschland nicht gut: Der Verbrauch der Haushaltsenergie ist um 2,1 Prozent gestiegen und 63 Prozent der Deutschen sind der Meinung, dass die Kosten der Energiewende zu hoch sind. „Der Wille zur Energiewende ist immer auch eine Frage des Geldes. Das zeigen die aktuellen Zahlen ebenso wie unsere täglichen Erfahrungen als Energieversorger“, sagt Uwe Thomsen, Geschäftsführer der Propan Rheingas GmbH & Co. KG. „Wir, die Energieversorger, haben deshalb die Pflicht, Lösungen anzubieten: hier und jetzt!“

In der Kombi liegt die Kraft

Mit 70 Prozent wird derzeit die meiste Haushaltsenergie für die Wärmeerzeugung eingesetzt. Der Verbrauch fürs Heizen stieg gegenüber dem Vorjahr sogar um 3 Prozent. Uwe Thomsen sieht als Grund für die nachlassenden Sparsamkeit die gesunkenen Preise für Heizöl und bei Gas: „Die aktuellen Entwicklungen zeigen, dass die Bereitschaft, etwas für die Energiewende zu tun, nur da ist, wenn sich der Komfort nicht verringert und die Kosten nicht steigen.“ Deshalb setzt er auf die Kombination von erneuerbaren Energien und dem saubersten unter den fossilen Brennstoffen: dem Flüssiggas: „Flüssiggas hat eine sehr gute CO2-Bilanz, verbrennt nahezu rückstandslos und hinterlässt so gut wie keinen Feinstaub. Und es kann wegen seiner Flüchtigkeit auch in Naturschutzgebieten eingesetzt werden.“ Hinzu kommt, dass Flüssiggas als Tankgas auch in Regionen ohne Erdgasanschluss eine Alternative ist. „Das alles macht Flüssiggas zu einem wichtigen Baustein für einen umweltfreundlichen Energiemarkt der Zukunft“, sagt Uwe Thomsen.

Zum Sparen in den Keller

Das Ende der Heizperiode ist der passende Zeitpunkt für eine Modernisierung der Heizungsanlage. Bereits im kommenden Winter spüren die Verbraucher die Auswirkungen: Weniger Verbrauch bedeutet weniger Ausgaben, weniger Emissionen, Schonung der natürlichen Ressourcen und Verringerung der CO“-Emissionen von bis zu 60%.

 

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