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Es gibt mehr als eine Lösung – Verkehrswende nur mit Technologieoffenheit möglich

Für die Politik und weite Teile der Automobilbranche ist das batterieelektrische Auto gesetzt und die Nachfrage nach E-Autos steigt. Doch während die Produktion von Elektroautos weiter voranschreitet, übersteigt die Nachfrage nach Nickel allmählich das Angebot - und könnte die Produktion bis 2035 übertreffen. Nickel eine beliebte Wahl, da das Edelmetall eine höhere Energiedichte hat und damit eine größere Speicherkapazität bietet.

Eine Studie ergab, dass sich die Kapazität der Batterie-Herstellung im nächsten Jahr verdreifachen muss, damit die Verkäufe von Elektroautos das prognostizierte Niveau erreichen.

Nickel stammt zudem-genauso wie Kobalt und Lithium- aus Regionen, von denen einige von einer geopolitischen Instabilität betroffen sind. Das bedeutet, dass die politischen und wirtschaftlichen Beziehungen sorgfältig im Blick behalten werden um das Angebot aufrechtzuerhalten.

Ein weiterer Aspekt ist, dass E-Mobilität im Schwerlastverkehr nicht zum Zuge kommt. Geringe Reichweiten und fehlende Ladeinfrastrukturen reizen die Motoren der schweren Nutzfahrzeuge bei der Effizienz weiter aus als beim Pkw. Die vorgeschriebene Absenkung der Emissionen müssen Lastwagenhersteller aber auch erreichen. Aber die Probleme der Nutzfahrzeughersteller interessieren die Öffentlichkeit weniger als die der Pkw-Hersteller.

In den Entwicklungsabteilungen der Hersteller wird zu sehr am perfekten Batterieauto getüftelt. Die muss aber auch jemand kaufen wollen. Und kaufentscheidende Kriterien sind  Verbrauch und Anschaffungspreis, insbesondere für Nutzfahrzeuge, die damit zum Technologietreiber werden.

Dies offenbart einmal mehr, dass es von großer Bedeutung ist, technologisch flexibler und agiler in Bezug auf Innovation und Entwicklung zu sein. Dies gilt für die Automobilindustrie und noch viel mehr die Politik, die die richtigen Anreize setzen muss.

Es muss eine Denkweise geben, die nicht auf eine Antwort festgelegt ist, sondern sich darauf konzentriert, mehrere Lösungen in Betracht zu ziehen. Alternative Antriebsmodelle gibt es genug – es gilt sie an den richtigen Stellen auch einzusetzen und deren Entwicklung voranzutreiben.

Rund 400.000 Pkw sind derzeit mit Autogas auf Deutschlands Straßen unterwegs. Damit ist Autogas der am breitesten akzeptierte alternative Antrieb und Kraftstoff bei deutschen Verbrauchern. Dafür gibt es viele gute Gründe: Von den geringen Kraftstoffkosten über deutlich niedrigere Treibhausgas- und Schadstoffwerte bis hin zum flächendeckenden Tankstellennetz.

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