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6 Gründe für eine Heizungssanierung im Altbau

Inhaltsverzeichnis

  1. Grund 1 – der Verbrauch
  2. Grund 2 – teure Ersatzteile
  3. Grund 3 – hohe Reparaturkosten
  4. Grund 4 – Heizungsaustauschpflicht
  5. Grund 5 – Förderungen
  6. Grund 6 – moderne Technik
  7. Die Flüssiggasheizung als ideale Wahl im Altbau
  8. Häufig gestellte Fragen
6 Gründe für die Heizungssanierung im Altbau

Ein Altbau hat viel Charme und einige Vorzüge. Allerdings müssen gerade in Altbauten früher oder später diverse Sanierungsmaßnahmen vorgenommen werden. Ein wichtiger Faktor ist dabei vor allem die Heizungssanierung. Auch wenn diese in der Regel relativ teuer ist, ist sie an einem gewissen Punkt unumgänglich. Die Gründe, die für eine Heizungssanierung im Altbau sprechen und warum sie sich lohnen kann, sind im Folgenden kurz zusammengefasst.

Grund 1 – der Verbrauch

Grund Nummer 1 für eine Heizungssanierung: Die Heizung heizt nicht mehr vernünftig und verbraucht daher zu viel. In der Folge wird mehr Energie als nötig freigesetzt und mehr Geld investiert als erforderlich.

Grund 2 – teure Ersatzteile

Beschädigung des alten Heizkessels. In Altbauten befinden sich oft sehr alte Heizungssysteme. Weisen diese Schäden auf, kann es unter Umständen schwierig werden, geeignete Ersatzteile zu finden. Sind die entsprechenden Teile noch vorhanden, sind diese meist sehr teuer.

Grund 3 – hohe Reperaturkosten

Die Heizung ist alt und es mussten schon diverse Reparaturen vorgenommen werden. Längerfristig lohnt es sich, auf eine neue Heizung zu setzen und damit die immer wieder aufkommenden Reparaturkosten zu sparen.

Grund 4 – Heizungsaustauschpflicht

Seit Anfang 2020 gilt in Deutschland die Heizungsaustauschpflicht. Diese schreibt vor, dass diverse Heizkessel, die älter als 30 Jahre alt sind ausgetauscht oder umgerüstet werden müssen.

Grund 5 – Förderungen

Alte Heizungen verbrauchen oftmals mehr Energie als notwendig. Eine Aufrüstung oder Erneuerung schont die Umwelt. Daher wird die Sanierung der Heizungsanlage je nach System unterschiedlich hoch vom Staat gefördert.

Grund 6 – moderne Technik

Brennwertthermen und Brennstoffzellenheizungen aus einheimischer Produktion sind die modernsten Techniken am Markt. Die Systeme arbeiten äußerst effizient, sodass keine Energie verschwendet wird. So produziert die Brennstoffzelle bspw. neben der Wärmeenergie auch noch Strom. Dieser ist deutlich günstiger als der Strom aus dem Stromnetz. Nicht zuletzt kann die moderne Technik auch mit Ästhetik punkten – kein Gerät muss im Keller versteckt werden.

Die Flüssiggasheizung als ideale Wahl im Altbau

Es zeigt sich, dass die Erneuerung des Heizsystems im Altbau auf lange Sicht Zeit und Geld spart. Reparaturkosten werden vermieden und moderne Heizsysteme können die Energie effektiv und effizient einsetzen. Langfristig werden so sowohl Umwelt als auch Geldbeutel geschont.  Fällt die Wahl auf die Heizungssanierung, ist besonders die Umrüstung auf eine Flüssiggasheizung sinnvoll. Das liegt daran, dass Flüssiggas ein äußerst flexibler Brennstoff ist und keinen Netzanschluss benötigt. Es handelt sich um eine umweltschonende Energie, die nur wenig CO2 und kaum Schadstoffe ausstößt. Außerdem gibt es diverse Kombinationsmöglichkeiten, sodass eine Flüssiggasheizung auch zusammen mit Solarthermie betrieben werden kann – für noch mehr Umweltschutz. Nicht zuletzt zeichnet sich Flüssiggas durch eine hohe Wirtschaftlichkeit aus, insbesondere wegen der möglichen staatlichen Förderungen.

6. Häufig gestellte Fragen

Wann muss ich den Antrag auf Förderung für meine neue Heizung stellen?

Der Antrag auf Förderung muss unbedingt vor der Installation der förderfähigen Heizung erfolgen.

Wieso eignet sich eine Wärmepumpe nicht im Altbau?

Die Wärmepumpen-Technologie eignet sich nicht für Altbauten, da sie mit niedrigen Vorlauftemperaturen arbeiten. Aufgrund dieser Tatsache müssen sie mehr Energie aufwenden, um schlecht gedämmte Altbauten zu wärmen. Es empfiehlt sich Heiztechnologien mit hohen Vorlauftemperaturen – wie Flüssiggas- oder Ölheizungen – zu wählen, da diese wenige Energie aufwenden müssen, um das Gebäude zu heizen.

Ab wann ist ein Gebäude ein Altbau?

Die Definition eines Altbaus ist nicht eindeutig. Gebräuchlicher Weise spricht man jedoch von einem Altbau, wenn das Gebäude älter als 60 Jahre alt ist.

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