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Propan Rheingas versorgt Ferienhaussiedlung an der Nordsee mit Flüssiggas

Inhaltsverzeichnis

  1. Potential für emissionsarmes Heizgas in ländlichen Regionen
  2. Potential für emissionsarmes Heizgas in ländlichen Regionen

Tankeinlagerung zum erfolgreichen Projektabschluss; zuverlässige Zusammenarbeit von Gemeinde, Investor und regionalen Gewerken; Flüssiggas als umweltfreundliche und ökonomische Energielösung für Gebiete ohne Erdgas-Anschluss.
Brühl/Dagebüll, 21. Juni 2018 – Mit der Einlagerung des letzten von insgesamt elf Flüssiggastanks steht nun die Energieversorgung der Ferienhaussiedlung „Min Huus an de Küst“ in Dagebüll, direkt am Fähranleger zu den Inseln Föhr und Amrum gelegen. Über 100 Häuser, ein Hotel, Gastronomie und Geschäfte werden von der Propan Rheingas GmbH & Co. KG mit Flüssiggas – zum Heizen und zur Wassererwärmung – versorgt.

Ferienhaussiedlung Montage Flüssiggastank

Die letzten Häuser gehen rechtzeitig zur Hauptsaison Ende Juli in die Vermietung. „Von der grünen Wiese zur attraktiven Ferienhaussiedlung – es hat reibungslos geklappt“, freut sich Hans-Jürgen Ingwersen, Bürgermeister von Dagebüll am Tag der Tank-Einlagerung und lobt explizit die Zusammenarbeit mit dem Energieversorger Rheingas: „Die sind da, wenn man sie braucht, vor Ort präsent und damit selbstverständlich unser Partner in dieser Region.“ Eben diese Verlässlichkeit und regionale Präsenz hatten vor sechs Jahren unter anderem zum Zuschlag für die Propan Rheingas geführt. Michael Heller, Rheingas-Verkaufsleiter Norddeutschland, erklärt: „Da zählt ein Handschlag mehr als ein Vertrag. An einen solchen Ablauf muss man sich als Wirtschaftsunternehmen erst gewöhnen. Wir sind stolz auf das, was wir hier gemeinsam erreicht haben und freuen uns auf weitere Projekte.“

Potential für emissionsarmes Heizgas in ländlichen Regionen

Im Wärmemarkt punktet Flüssiggas durch Wirtschaftlichkeit, einen geringen Emissionsausstoß sowie Flexibilität in der Kombinationsmöglichkeit mit erneuerbaren Energien. Flüssiggas ist versorgungssicher, leicht zu transportieren und lässt sich mit dem Tankkraftwagen an jeden gewünschten Ort bringen. Für Rheingas-Geschäftsführer Uwe Thomsen ist „Flüssiggas die wirtschaftlichste und umweltschonendste Energielösung in Gebieten, die nicht ans Erdgasnetz angeschlossen sind. Dies gilt sowohl für ganze Kommunen, einzelne Ortsteile oder auch Neubaugebiete, die abseits der Ballungsbiete liegen oder durch Bahntrassen, Autobahnen oder Natur-schutzgebiete vom Erdgasnetz getrennt sind.“ Beim Einsatz von Flüssiggas im Wärmemarkt werden laut Deutscher Verband Flüssiggas (DVFG) 40 Prozent weniger CO2 emittiert als beim Heizen mit Holz, etwa 30 Prozent weniger als mit Kohle und 15-20 Prozent weniger als mit Heizöl. Mit ökologisch erzeugtem Biopropan, das bereits seit einigen Monaten auf dem deutschen Markt erhältlich ist, lassen sich die CO2-Emissionen noch einmal um etwa 50 Prozent reduzieren. Auch der Ausstoß von Stickstoffoxiden, Feinstaub, Schwermetallen und anderen Schadstoffen ist im Vergleich zu anderen Heizenergien gering. Bei der Verbrennung in Heizungsanlagen setzt Flüssiggas im Gegensatz zu Heizöl dreimal weniger Feinstaub frei. Durch den geringen CO2-Ausstoß kann Flüssiggas sogar in Natur- und Wasserschutzgebieten eingesetzt werden.

Potential für emissionsarmes Heizgas in ländlichen Regionen

Im Wärmemarkt punktet Flüssiggas durch Wirtschaftlichkeit, einen geringen Emissionsausstoß sowie Flexibilität in der Kombinationsmöglichkeit mit erneuerbaren Energien. Flüssiggas ist versorgungssicher, leicht zu transportieren und lässt sich mit dem Tankkraftwagen an jeden gewünschten Ort bringen. Für Rheingas-Geschäftsführer Uwe Thomsen ist „Flüssiggas die wirtschaftlichste und umweltschonendste Energielösung in Gebieten, die nicht ans Erdgasnetz angeschlossen sind. Dies gilt sowohl für ganze Kommunen, einzelne Ortsteile oder auch Neubaugebiete, die abseits der Ballungsbiete liegen oder durch Bahntrassen, Autobahnen oder Natur-schutzgebiete vom Erdgasnetz getrennt sind.“ Beim Einsatz von Flüssiggas im Wärmemarkt werden laut Deutscher Verband Flüssiggas (DVFG) 40 Prozent weniger CO2 emittiert als beim Heizen mit Holz, etwa 30 Prozent weniger als mit Kohle und 15-20 Prozent weniger als mit Heizöl. Mit ökologisch erzeugtem Biopropan, das bereits seit einigen Monaten auf dem deutschen Markt erhältlich ist, lassen sich die CO2-Emissionen noch einmal um etwa 50 Prozent reduzieren. Auch der Ausstoß von Stickstoffoxiden, Feinstaub, Schwermetallen und anderen Schadstoffen ist im Vergleich zu anderen Heizenergien gering. Bei der Verbrennung in Heizungsanlagen setzt Flüssiggas im Gegensatz zu Heizöl dreimal weniger Feinstaub frei. Durch den geringen CO2-Ausstoß kann Flüssiggas sogar in Natur- und Wasserschutzgebieten eingesetzt werden.

 

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Ferienhaussiedlung Montage Flüssiggastank
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