Das Wasserkraftwerk Bujagali in Uganda.

Unsere unterstützten Projekte

Nachhaltigkeit und ökologische Verantwortung bei Rheingas

Rheingas unterstützt ein Wasserkraftprojekt in Uganda und ein Baumpflanzprojekt in Uruguay. Damit wird nicht nur die CO2-Bilanz des Unternehmens ausgeglichen, sondern gleichzeitig die ökologische und soziale Situation in beiden Ländern verbessert. Die Überprüfung und Validierung der Projekte erfolgt durch eine unabhängige Prüfinstanz wie beispielsweise dem TÜV.

Wasserkraftwerk in Uganda

Das Bujagali Wasserkraftprojekt ist eine Wasserkraftanlage am Victoria-Nil in der Republik Uganda.

Die gesamte installierte Kapazität des Projekts besteht aus fünf 52,7 MW Turbinen. Das Kraftwerk trägt zu einem 90%igen Anteil von erneuerbaren Energien im ugandischen Stromnetz bei was das Land zu einem der saubersten Stromerzeuger der Welt macht.

Uganda hat lange unter Strommangel gelitten und das Problem ist in den letzten Jahren immer akuter geworden. Während das Notprogramm der Regierung für thermische Stromerzeugung kurzfristig helfen wird, sollen von Projekten wie diesen langfristig die Region und das ganze Land profitieren.

Der Entwickler BEL wendet außerdem 2,8 Millionen US-Dollar für Projekte auf, die von Umweltschutz über Gesundheit, Hygiene und Bildung bis hin zu Landwirtschaft und Berufsausbildung reichen, sowie für andere Gemeindeentwicklungsprogramme.

Aufforstung in Uruguay

Das Projekt umfasst insgesamt 18.191 ha Land, das bisher extensiv von Fleischrindern beweidet wurde und auf dem Waldplantagen zur Gewinnung hochwertiger, langlebiger Holzprodukte und zur Sequestrierung großer Mengen Kohlendioxid aus der Atmosphäre angelegt werden. Die Wälder basieren hauptsächlich auf Eucalyptus grandis und in geringerem Umfang auf Eucalyptus dunnii und Pinustaeda Plantagen, die in 16- und 21- Jahres-Rotationen (erstere für Eucalyptus und letztere für Pinus) bewirtschaftet werden.

Die Plantagen werden bei einer Baumhöhe von 6 bis 9 Metern mit zwei bis drei Ausdünnungsarbeiten pro Baum bewirtschaftet, um Stämme mit hohem Durchmesser zu erhalten, die zum Sägen und Furnieren geeignet sind. Die gepflanzten Bäume speichern Kohlendioxid aus der Atmosphäre in verschiedenen Kohlenstoffpools (oberirdische und unterirdische Biomasse, Boden, Streu, Nicht-Baum-Vegetation, Totholz und geerntete Holzprodukte). Die durchschnittlich jährlich absorbierte Menge beträgt 56.019 Tonnen CO2.

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