Energieeffizient mit Brennwerttechnik

Brennwerttechnik besticht in Sachen Effizienz, Sparsamkeit und Umweltschutz

Diese Heiztechnologie erfreut sich besonders hoher Beliebtheit. In den deutschen Haushalten wird eine Gas-Brennwertheizung vor allem in Ein- oder Zweifamilienhäusern eingebaut. Aber auch in Mehrfamilienhäusern, im Gewerbe oder in der Industrie ist auf diese Anlage Verlass. Durch eine stufenlose und leichtbedienbare Regelung der Heizleistung, ist es besonders einfach und bequem, den Wärmebedarf in einem Gebäude einzustellen und gleichzeitig Energie zu sparen.

Funktionsweise der Brennwerttechnik

Wie Sie mit Brennwerttechnik energieeffizient heizen? Das möchten wir Ihnen erklären: Bei einem Gasbrenner mit Brennwerttechnik wird genau wie bei anderen Heizkesseln das Heizwasser über die Verbrennungswärme erhitzt. Anstatt die Abgase in den Schornstein zu leiten, werden diese weiter genutzt.

Die im Abgas gebundene Restwärme wird durch Kondensation recycelt und zur Erwärmung des Heizwassers der Heizung zugeführt (Mehrfachnutzen). Damit dieser Effekt funktionieren kann, muss die Temperatur des Rücklaufwassers unter 57°C liegen, denn erst unterhalb dieses Temperaturpunktes wird der Wasserdampf wieder zu Wasser.

Bringen es alte Heizungsanlagen auf einen Nutzungsgrad von 90 Prozent, so beträgt die Energieausnutzung durch Brennwerttechnik 110 Prozent.

Vorteile der Brennwerttechnik

  • Für Heizung und Warmwasser geeignet
  • Geringe CO2-Emissionen
  • Hohe Energieeinsparung
  • Extrem leise
  • Bis zu 30 Prozent niedrigere Emissionen
  • Ideal auch für Altbauten
  • Nutzungsgrad von bis zu 110 %

Vorteile ergeben sich nicht nur durch die Brennwerttechnik an sich, sondern auch aus den Vorzügen des Energieträgers Gas. Dabei kann es sich um Erdgas oder Flüssiggas handeln. Bei der Verbrennung von Flüssiggas werden rund 15 Prozent weniger CO2 ausgestoßen als bei einer herkömmlichen Öl-Heizung. Auch Stickoxide, die bei Öl-Heizungen verursacht werden oder Kohlenmonoxide, die bei der Verbrennung von Pellets entstehen, liegen in den Abgasen der Flüssiggasverbrennung in geringeren Konzentrationen vor. Zusätzlich brauchen Sie sich keine Sorgen um Ihre Sicherheit machen: Alle verwendeten Bauteile und Materialien unterliegen strengen Kontrollen und werden zudem regelmäßig von Experten überprüft. Die Versorgung mit Flüssiggas ist in den kommenden Jahren zudem gesichert, da das Angebot wachsen wird.

Ein weiterer Vorteil, der jedoch eher als Nebeneffekt bezeichnet werden kann, ist der durch den Flüssiggastank entstehende Platz im Keller, in dem zuvor die alte Heiztechnologie installiert war. Die Brennwertheizung bezieht die Energie nämlich aus einem Flüssiggastank, der oberirdisch, unterirdisch oder auch halboberirdisch im Garten aufgestellt werden kann.

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Mehr Kosteneinsparungen dank Solarthermie

30 % weniger Energiekosten im Jahr – das bedeutet bei einem normalen Einfamilienhaus eine Ersparnis von bis zu 700 Euro jährlich. Und mehr: In Kombination mit Solarwärme kommen Sie leicht auf 40 % Energieeinsparung.  Diese Technologie wird immer wichtiger, vor allem in Hinblick auf staatliche Förderungen: Sollte Sie bei der Installation Ihrer neuen Heizung bezuschusst werden wollen, so ist es verpflichtend, eine regenerative Wärmeerzeugung zu integrieren. Die Lösung: Eine Solarthermie-Anlage auf dem Dach Ihres Wohnhauses. Dies ist nicht nur die am nächsten liegende Lösung, sondern häufig auch die Kostengünstigste.

Die besonders hohe Effizienz ist auf den Wärmespeicher zurückzuführen. Die Kollektoren auf dem Dach leiten die erzeugte Energie an den Wärmespeicher weiter, der dann den Bedarf ideal abstimmt und die Wärme an einer bestimmten Stelle, beispielsweise der Dusche, abgibt.

In den Sommermonaten übernimmt vor allem die aus der Solaranlage gewonnene Energie den Großteil der Warmwasserbereitung. Im Winter und Herbst ist die Gas-Brennwertheizung eine verlässliche Ergänzung, um die Räume und das Wasser aufzuheizen. Durch diese Kombination ist es möglich, pro Jahr ungefähr 60 Prozent der Energie für den Warmwasserbedarf aus erneuerbaren Energien zu gewinnen. Aus diesem Umstand ergibt sich der Vorteil, dass die CO2-Emmissionen um ein Vielfaches gesenkt werden können. Die Höhe ist hierbei jedoch abhängig von dem neuen Heizsystem, insbesondere der Größe und der Art.

Ein weiterer Kostenvorteil: Die moderne Technik ist robust und wartungsfreundlich. Effizienten und umweltgerechten Produkten gehört die Zukunft. Die Stichwörter heißen lange Laufzeitengeringe Schadstoffe. Brennwerttechnik ist ein Stück Unabhängigkeit – auch von (steigenden) Energiepreisen. Die laufenden Kosten werden so „gebremst“.

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