Grillen mit Gasgrill

So gelingen Steaks, Gemüse und andere leckere Speisen auf dem Grill

Egal ob direktes Grillen oder indirektes Grillen: Grillen mit Gas bietet viele Methoden bei denen Grill-Anfänger, Grill-Meister oder hungrige Gäste voll auf ihre Kosten kommen. Es gibt Gasgrills, die smoken, kochen, Steaks braten – sogar Pizza backen können. Ihren BBQ-Träumen sind keine Grenzen gesetzt. Welche Grill-Methoden es gibt und wie Sie den richtigen Gasgrill für sich finden, zeigen wir Ihnen hier.

Richtig grillen mit dem Gasgrill

Ein Gasgrill ist eine lohnende Investition – ob für Hausbesitzer mit Garten und Terrasse oder Wohnungen mit Balkon. Ein Gasgrill ist in der Handhabung sehr einfach, sicher und darf auf dem Balkon genutzt werden. Gleichzeitig wird das nachbarschaftliche Leben geschont, da anders als beim Holzkohlegrill kaum Qualm entsteht. 

Damit überzeugt ein Gasgrill

  • Los geht’s: Anders als ein Holzkohlegrill hat ein Gasgrill nur eine geringe Vorheizzeit von ca. zehn Minuten
  • Bei rostfreiem Edelstahl lassen sie sich einfach und schnell reinigen 
  • Nachbarschaftlich: Es entsteht fast kein Qualm 
  • Platzwunder: Der Grill lässt sich auf dem Balkon nutzen
  • Gesündere Zubereitung, da die richtige Temperatur und die Verteilung der Hitze besser kontrolliert werden können 

Grillgas: Gas zum Grillen

Die Gase Propan oder Butan eignen sich zum Grillen. Dabei machen die beiden Gase keinen geschmacklichen Unterschied oder sind anders in der Handhabung. Im Vergleich zu Propan hat Butangas einen Siedepunkt bei -1 Grad Celsius. Der Siedepunkt von Propangas liegt hingegen bei -42 Grad. Dieser Unterschied ist wichtig, wenn Sie im Winter grillen möchten. Gasflaschen zum Grillen gibt es in unterschiedlichen Größen: die 5 kg und 11 kg Gasflasche. Zudem gibt es eine 8 kg BBQ-Flasche. Sie hat viele Vorteile zur größeren und kleineren Variante. Die Vorteile der 8 kg BBQ-Flasche lesen Sie hier. 

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Immer auf Vorrat: Gas zum Grillen

Grillmethoden: direktes Grillen & indirektes Grillen

Die Vorbereitungen sind getroffen. Sie haben die Gasflasche über die Verkaufsstellensuche gefunden oder direkt bei Rheingas im Shop gekauft und am Gasgrill angeschlossen. Das Grillgut ist mariniert. Die Steaks stehen bereit. Die Gemüsespieße sind gesteckt. Das Fleisch ist frisch vom Fleischer. Es kann losgehen. Nur welche Grillmethode passt zum Essen? Es gibt direktes und indirektes Grillen. 

Direktes Gasgrillen

Die traditionelle Grillmethode ist, wenn das Grillgut direkt auf dem Rost heiß zubereitet wird. Direktes Grillen ist also, wenn das Grillgut direkt "über der Flamme" gegrillt wird. Diese Methode eignet sich, wenn Sie Steaks anbraten wollen. Wenn der Grill heiß ist und die optimale Grilltemperatur erreicht ist, wird das Fleisch nur kurz auf dem Rost angegrillt, so dass sich die Poren schließen. Bei so großer Hitze bleibt das Fleisch schön saftig.

Tipp: Wenden Sie das Fleisch mit der Grillzange, nicht mit einer Gabel. So grillen Sie das perfekte Steak. Die Temperatur liegt bei dieser Methode zwischen 220 Grad bis 300 Grad. Diese hohen Temperaturen ermöglichen die perfekte Grilltemperatur - einerseits für Steaks, aber auch für Gemüse. 

Indirektes Gasgrillen

Indirektes Grillen ist, wenn das Grillgut bei geschlossenem Deckel gegrillt wird. Diese Grillmethode ist schonender und ermöglicht diverse weitere Zubereitungsarten. Indirektes Grillen nutzt Hitze von beiden Seiten – den Grill von unten und den Deckel oben – wie ein Umluftherd. Dabei ist es egal, ob der Grill quadratisch oder ein Kugelgrill ist. Mehrere Brenner lassen unterschiedliche Hitzezonen zu. 

Bei einem Gasgrill mit drei Brennern funktioniert indirektes Grillen beispielsweise so: Der Grill-Meister schaltet den mittleren Brenner ab und reguliert die beiden äußeren Brenner auf die optimale Temperatur für das Grillgut. Das Grillgut kommt auf den mittleren Rost. Der Deckel wird geschlossen. Die indirekte Hitze strahlt für perfektes Garen von den Seitenwänden ab. Das lässt das Essen – wie dickere Fleischstücke oder einen ganzen Braten – schonend garen. Die Gartemperatur wird konstant auf max. 200 °C gehalten. Ein Thermometer am Grill zeigt die Temperatur an. Beide Formen können auch kombiniert werden. Ein direkt angebratenes Steak wird indirekt schonend auf die perfekte Bissigkeit gebracht. Das gelingt spielend mit zwei Hitzezonen auf dem Gasgrill.

Grillen auf der ganzen Welt

Grillen zaubert nicht nur leckere Gerichte, sondern ist in erster Linie ein geselliges Beisammensein. Der lauschige Grillabend im Sommer, die rauschende Grill-Party oder das gemütliche Winter-Grillen lassen uns zusammenkommen. Nicht nur in Deutschland ist Grillen ein geselliges Ereignis. Wir zeigen Ihnen, wie auf der ganzen Welt gegrillt wird.

Argentinien ist weltweit bekannt für sein hervorragendes Rindfleisch und auch den Begriff Asado (Rindfleisch grillen) haben viele nicht zuletzt durch die gleichnamige Steakhaus-Kette schon gehört. Mit einem kurz gebratenen Steak hat ein echtes argentinisches Asado jedoch wenig zu tun.

Ein Asado ist ein Familienfest, zu dem sich die Argentinier viel Zeit nehmen. Und die braucht man für ein Asado auch, denn hier wird das Grillgut bei niedriger Temperatur stundenlang gegart. Die Fleischstücke werden dabei in speziellen Grills auf einen Rost gelegt und dabei die Hitze einer guten Kohleglut indirekt genutzt. So entsteht wunderbar zartes und saftiges Fleisch, das in Argentinien lediglich mit Salz gewürzt wird. Während die Argentinier geduldig warten, essen sie Empanadas, das sind deftige, mehr oder weniger scharfe mit Huhn oder Hackfleisch und Käse gefüllte Teigtaschen. Später zum Fleisch sind die Beilagen leicht und bestehen aus vielen grünen Salaten mit leichten Dressings. Das Steak steht hier definitiv im Mittelpunkt, mit gegrilltem Gemüse können Argentinier eher wenig anfangen.

Wir bleiben in Südamerika und schauen uns in der Nachbarschaft um. Und auch hier entdecken wir eine spannende Grillkultur – das brasilianische Churrasco, übrigens ebenfalls eine sehr gesellige Angelegenheit.

Die Brasilianer grillen vor allem Rind, aber auch Lamm, Huhn und Ente auf langen Spießen über dem offenen Feuer. Sprechen die Brasilianer das Wort Churrasco aus, so klingt es ein wenig wie das zischende Fett, das vom Fleisch ins offene Feuer tropft – daher kommt der Name. Das Grillgut wird in viel grobem Meersalz eingelegt, das kurz vor dem Grillen wieder abgeklopft wird. Ist das Fleisch außen knusprig, wird die äußere Schicht direkt am Tisch vom Spieß geschnitten und der Spieß wandert zurück in die Flammen. So rotiert das Fleisch zwischen Tisch und Feuer mehrmals hin und her.

Anders als in Argentinien spielen in Brasilien die Beilagen beim Grillen eine große Rolle. Hier wird aufwändig und in großer Auswahl aufgetischt: Polenta, Bohnen, Mais, Tomaten, Blattsalate und auch die Empanadas, die wir schon aus Argentinien kennen, dürfen auf dem Beilagen-Buffet nicht fehlen.

Reisen wir weiter nach Nordamerika, von wo wir alle das berühmte Barbecue oder BBQ kennen, das auch hierzulande sehr beliebt ist. An erster Stelle steht wieder das gesellige Beisammensein - nicht selten wird heute zum klassischen Barbecue die ganze Nachbarschaft eingeladen. Seinen Ursprung hat das Barbecue in Nord- und Süd-Carolina. Die damaligen Plantagenbesitzer nutzten es, um ihre Nachbarn zu bewirten. Die Köche waren meist schwarze Sklaven und die Einflüsse aus deren Heimatländern haben sich vor allem bei den Gewürzen bemerkbar gemacht. Auch aus der Karibik schwappten die Einflüsse herüber und nicht selten war das Barbecue eine feurig scharfe Angelegenheit. Zum Barbecue trafen sich schon früh Angehörige aller Schichten und Konfessionen und bis heute gehört es in Nordamerika zu den wichtigsten sozialen Ereignissen.

Traditionell wird zum Barbecue Schweinefleisch verwendet. Doch auch das variiert von Bundestaat zu Bundesstaat. Gerne kommen auch  Hammel-, Rindfleisch, Geflügel und sogar Ziege auf den Grillrost. Das Besondere am klassischen BBQ: das Fleisch wird nicht über der direkten Glut gegrillt, sondern bei niedrigen Temperaturen langsam im Rauch gesmoked. So erhält es seinen charakteristischen, rauchigen Geschmack und bleibt dabei sagenhaft zart und saftig.

Die Soßen spielen beim Barbecue eine wichtige Rolle und verleihen dem Fleisch jeweils eine besondere Note. Viele Köche und Grillmeister hüten hier ihre eigene Geheimrezeptur. Als Grundlage werden oft Wein, Fruchtsäfte und Bier verwendet.

Springt man über den nördlichen stillen Ozean und besucht Japan, stößt man auf zwei ganz unterschiedliche Grillformen. An jeder Straßenecke werden hier kleine Hühnchen-Spieße angeboten, die sogenannten Yakitori. Dafür wird Hühnerfleisch abwechselnd mit Zwiebeln, Paprika und Spargel auf kleine Spießchen gesteckt, mit einem Dip aus Sojasoße, Zucker und Reiswein mariniert und auf einem Rost knusprig gegart. Auch Tofu und Pilze werden oft verwendet. Dies ist eine sehr gesunde und im Vergleich zu Südamerika, sehr leichte und bekömmliche Grill-Variante.

Doch in Japan wird auch gerne mit Gas gerillt und zwar auf ganz besondere Art und Weise. Eine große Metallplatte, eine sogenannte „Teppan“ ist in einem Tisch eingelassen und wird von unten mit einem Gasbrenner erhitzt. In vielen japanischen Restaurants sind diese Platten direkt in große Gästetische oder sogar den Tresen integriert. Japanische Köche zelebrieren hier oft vor den Augen ihrer Gäste eine wahre Show und wirbeln die Zutaten gekonnt durch die Luft. Serviert werden verschieden Fleisch- und Fischsorten und viel Gemüse.

Weiter geht es auf unserer Reise in Richtung Süden nach Down Under. In Australien wird ein Grillevent liebevoll als „barby“ bezeichnet und es spielt eine wichtige Rolle im Alltag und vor allem am 26. Januar, dem australischen Nationalfeiertag. Die Bedeutung des barby zeigt sich an den vielen öffentlichen Plätzen und in Parks, die oft mit gut ausgestatteten Grillplätzen aufwarten.

Bei privaten Einladungen ist es Tradition, dass der Gastgeber das Grillgut stellt und Freunde und Nachbarn unter dem Stichpunkt „bring a plate“ einlädt, was so viel bedeutet, dass jeder einen Salat oder Maiskolben mitbringt. Hier gibt es Lamm und Rind, das die Australier oft mit Bier übergießen, um es zarter zu machen. Unangefochtene Nummer 1 auf der Beliebtheitsskala für den Rost sind jedoch Meeresfrüchte und damit heben sich die Australier von allen uns bisher bekannten Grillnationen ab.

Bleiben wir auf der Südhalbkugel und schwimmen durch den Indischen Ozean bis nach Südafrika. Hier befinden wir uns in einer weiteren Hochburg des Grillens. Braai heißen hier die Grillfeste, bei denen sich Familie und Freunde ums offene Feuer versammeln. Es wird Holz statt Kohle zum Grillen verwendet, so dass ein Grillfest immer gleichzeitig auch Lagerfeuer-Charakter hat und das Gegrillte eine schöne rauchige Note bekommt. Auf den Rost kommt  von Antilope und Springbock über Rind, Lamm und Strauß auch Lachs. Dazu wird es bunt: Mais, Paprika und Süßkartoffeln aber auch Obst wie beispielsweise Aprikosen zieren als Beilage und in Spießen den Rost. Außerdem dürfen die typischen Chutneys nicht fehlen, von denen eines farbiger, süßer und schärfer ist als das andere. Die Farbenpracht beim Grillen gleicht der Farbenpracht des Landes und wer schon einmal dort war und Land und Leute kennengelernt hat, der kann sich die fröhlich-unbeschwerte Stimmung in dieser wunderschönen Landschaft sehr gut vorstellen.

Wir machen einen kräftigen Sprung nach Norden, verlassen Afrika und besuchen eines unserer liebsten Urlaubsländer, dessen Küche außerdem die beliebteste in ganz Europa ist: Italien.

Da die Italiener von Haus aus ein sehr geselliges Volk sind und das Essen ausgedehnt zelebrieren, finden hier auch viele ausgelassene Grillpartys statt. Das typisch italienische Grillgericht gibt es nicht. Zu groß sind die regionalen Unterschiede, die starken Einfluss auf die Küche haben. Je nach Region kommen Garnelen oder in Folie eingewickelter Fisch zum Einsatz, in Wein mariniertes oder scharf eingelegtes Geflügel und sehr viel Gemüse. Mancherorts werden Pinienzapfen in die Grillkohle gelegt oder Kräuter wie Thymian und Rosmarin in die Glut gestreut, was ein wunderbares Aroma verbreitet und herrlich duftet. Eine wichtige Rolle beim Grillen spielen in Italien die Beilagen, sie stehen in großer Auswahl auf dem Tisch. Außerdem ist frisches Brot unverzichtbar und darf bei keinem Essen fehlen, pur oder als Bruschetta.

Häufig gestellte Fragen

Bevor Sie einen Gasgrill das erste Mal nutzen, lesen Sie sorgfältig die Betriebsanleitung. Dort finden Sie die Angaben über den Anschluss der Flüssiggasflasche und, wie Sie den Grill aufstellen müssen. Überprüfen Sie vor dem ersten Betrieb alle Verbindungen des Gasgrills. 

Ein Gasgrill darf, wie ein Holzkohlengrill, nur im Freien verendet werden. Er muss an einem gut belüfteten Standort aufgestellt werden mit genügend Abstand zu brennbaren Materialien. Beachten Sie auch den Abstand zu tiefliegenden Räumen, Schächten oder Kanaleinläufen. 

Flüssiggasflaschen dürfen ausschließlich stehend betrieben werden! Größere Grills, bzw. Grillstationen haben ein Unterstellfach für die Gasflasche. Lesen Sie in der Bedienungsanleitung, ob bestimmten Flaschengrößen ausgeschlossen sind im Fach verstaut zu werden.

Von der praktischen Variante zum Zusammenstecken ohne Deckel bis zur Luxus-Variante als komplette Grillstation mit sechs Brennern und Steakzone, womit Sie die gewünschte Kerntemperatur nicht verfehlen: den Gasgrill gibt es in vielen Varianten für unterschiedliche Budgets. Für alle Anforderungen und Ausstattungswünsche.

Kleine Gasgrills sind praktisch zum Camping: zusammenstecken, Gaskartusche andrehen, Zündung nutzen und los geht’s.

Große Grillstationen mit vielen Brennern machen Gartenpartys unvergesslich und versorgen viele Personen.

Der klassische Kugelgrill passt auf jeden Balkon und kann auch indirektes Grillen mit indirekter Hitze über den Deckel.

Bei der Wahl eines Gasgrills sind vorhandener Platz und Budget ausschlaggebend, aber auch, was Sie darauf grillen möchten.

Tipp: Je mehr damit gegrillt wird, desto mehr Features braucht der Grill.

Ein Gasgrill reinigt sich leichter als ein Holzkohlegrill. Für den Grillrost eignen sich spezielle Drahtbürsten mit Messingborsten. Stahlborsten sollten zur Reinigung nicht zum Einsatz kommen, auch aggressive Reinigungsmittel dürfen Sie weglassen. Um einen Fettbrand zu vermeiden muss der Fettauffang regelmäßig gereinigt werden. Die genauen Reinigungshinweise entnehmen Sie der Bedienungsanleitung. Sie können sich von Grill zu Grill unterscheiden. 

Ein guter Tipp ist etwas Speiseöl nach der Reinigung auf dem Rost. Das schützt ihn vor Rost und starken Verschmutzungen. Der Grill selbst kann mit einem Haushaltsschwamm und einfachem Spülmittel gereinigt werden. Rostfreier Edelstahl lässt sich besonders einfach und schnell reinigen.

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